Was Macht Man Als Hotelfachfrau
Verdienst:
1. Jahr: 700–1.000 Euro
2. Jahr: 800–i.150 Euro
3. Jahr: 940–ane.300 Euro
Hotelfachmann/-frau
Internationale Businessleute, die eine Tagung absolvieren, Großfamilien, dice ihren Spread-out-Sommerurlaub gemeinsam verbringen oder zwei Menschen auf ihrem ersten Engagement im Eating place eines Nobel-Hotels – es gibt viele verschiedene Anlässe, als Gast in ein Hotel zu gehen. Was alle gemeinsam haben: Um sie kümmert sich die Hotelfachfrau.
Info: Aktuell läuft für die Ausbildung zum Hotelfachmann beziehungsweise zur Hotelfachfrau ein Neuordnungsverfahren. In der Ausbildung lernen die Azubis alle Bereiche des Hotels kennen, ihre Kernaufgaben liegen aber im Empfang und den Reservierungen. Deshalb werden diese Bereiche in Zukunft noch mehr in den Prüfungen abgefragt. Auch dice Bereiche Housekeeping und F&B (Food & Beverage) werden noch detaillierter beigebracht. Dadurch lernst du bereits in der Ausbildung die Fähigkeiten, die du brauchst, um diese Bereiche auch zu managen.
Die Abschlussprüfung wird künftig gestreckt, das heißt, dice Zwischenprüfung entfällt und ein Teil der Abschlussprüfung wird schon im zweiten Ausbildungsjahr abgelegt. Die Änderungen gelten für alle Ausbildungen, die ab dem 01.08.2022 anfangen.
Was macht eine Hotelfachfrau?
Küchenarbeiten: Den Salat als Vorspeise, Kartoffeln als Hauptspeise und Eis als Dessert – als Hotelfachfrau kennt man nicht nur die Speisekarte auswendig, sondern hilft auch bei der Zubereitung in der Küche mit. Dabei achtet man natürlich auf dice herrschenden Hygienevorschriften.
Restaurantarbeiten: Man berät Gäste bei der Auswahl der Speisen, empfiehlt das Tagesgericht und den passenden Rotwein dazu. Zudem serviert man dice Gerichte, bringt dice Rechnung und kassiert ab. Verfügt das Hotel über eine Terrasse oder einen Biergarten, übernimmt man auch dort dice Gästebetreuung. Human achtet darauf, dass jeder Gast versorgt ist und die Außenanlagen immer im vorzeigbaren Zustand sind.
Housekeeping: Staubwischen, die Betten neubeziehen und das Badezimmer mit Hygieneartikeln ausstatten – auch Aufräumarbeiten, besser bekannt als Housekeeping, gehören zum Arbeitsalltag einer Hotelfachfrau. Denn sie muss unter anderem dafür sorgen, dass die Zimmer sauber sind, bevor neue Gäste diese beziehen.
Rezeption: Den Check-In durchführen, über Frühstückzeiten informieren und den Weg zum Zimmer erklären – typische Aufgaben einer Hotelfachfrau oder eines Hotelfachmannes, wenn sie oder er an der Rezeption eingeteilt ist. Zudem kennt homo sich mit der Hotel-Software aus, wo die Zimmerreservierungen hinterlegt sind und auch das Beantworten von telefonischen Anfragen gehört zu diesem Bereich.
Im Büro: Wurden Bewertungen für das Hotel abgegeben, zu denen human Stellung nehmen muss? Hinter den Kulissen des Hotels muss man sich um organisatorische und verwaltungstechnische Aufgaben kümmern. Dazu zählen auch die Buchhaltung und das Personalwesen.
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freie Ausbildungsplätze als Hotelfachmann/-frau
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Insider: Die Hotelfach-Ausbildung bei H-Hotels.com
Hotelfachmänner und Hotelfachfrauen haben bei H-Hotels.com zum einen verschiedene Jobmöglichkeiten in den jeweiligen Hotels – zum Beispiel am Front Role, im „Food & Beverage"-Bereich, im Housekeeping oder dem Bankettbereich. Das Gute für dich: Nach deiner Ausbildung kannst du deinen Bereich selbst wählen. Neben den Jobmöglichkeiten innerhalb der Hotels bieten aber auch die zentralen Abteilungen und dice eigenen Servicegesellschaften an unterschiedlichen Standorten tolle Chancen. Ob in den Reservierungszentralen in Leipzig oder Hannover, in der Planung von Veranstaltungen, wahlweise in einer Großstadt wie Berlin oder Frankfurt oder auch in einer unserer zentralen Abteilungen, zum Beispiel im Marketing oder in der Buchhaltung: Deine Möglichkeiten sind breit gefächert.
Warum sollte man Hotelfachfrau werden?
Das Hotel- und Gastronomiegewerbe ist einer der stärksten Wirtschaftszweige Deutschlands – und weil es so viele verschiedene Arten von Übernachtungsmöglichkeiten gibt, ist die Auswahl an Arbeitgebern dementsprechend sehr groß. Im Vergleich zu anderen Berufen in der Branche gilt: Hotelfachleute haben eine bessere Chance auf eine Anstellung in einem großen Hotel als etwa Restaurantfachleute, weil sie mit allen Abteilungen vertraut sind. Zudem sind die Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Bereich sehr vielversprechend, wenn man als Hotelfachfrau etwa ein Studium absolviert.
Wo kann ich als Hotelfachfrau arbeiten?
Am häufigsten findest du natürlich in Hotels, Gaststätten, Herbergen oder Pensionen eine Beschäftigung. Darüber hinaus kannst du aber auch in Restaurants oder in Kurkliniken arbeiten.
Wie sind die Arbeitszeiten als Hotelfachfrau?
Hotelfachmänner oder -frauen arbeiten zu sehr unterschiedlichen Zeiten und häufig im Schichtdienst. Hat man Frühdienst, fängt man beispielsweise um vier Uhr morgens an und beendet seinen Arbeitstag gegen Mittag. Spätschichten beginnen meistens nachmittags und gehen in dice Nacht hinein. Wenn man beispielsweise am Empfang eingesetzt wird, kann es vorkommen, dass human die ganze Nacht arbeitet. Übrigens: Für minderjährige Azubis gelten besondere Arbeitszeiten, da sie laut Jugendarbeitsschutzgesetz nicht nachts arbeiten dürfen.
Welche Arbeitskleidung tragen Hotelfachleute?
In der Regel tragen Hotelfachfrauen vorgeschriebene Arbeitskleidung. Was genau sie anhaben, hängt vom Hotel und der Abteilung ab. Arbeitet man an der Rezeption, zieht man oftmals ein Jackett oder einen Blazer an, der mit schwarzen Hosen, knielangen Röcken und schwarzen geschlossenen Schuhen kombiniert wird. Manchmal tragen Hotelfachfrauen auch Halstücher.
In der Küche tragen Hotelfachfrauen aus Hygienegründen ein Haarnetz. Wenn man Aufräumarbeiten verrichtet, trägt homo Gummihandschuhe und als Servicekraft im Restaurant wird beispielsweise eine weiße Bluse vorgeschrieben.
Was muss ich für ein Typ sein, um Hotelfachfrau zu werden?
Organisationstalent: An der Rezeption musst du unterschiedliche Aufgaben gleichzeitig erledigen: Das Telefon klingelt, jemand möchte einchecken und ein anderer Gast sein Gepäck im Kofferraum verstauen. Als Hotelfachfrau weißt du, wer wann dran ist und setzt deshalb Prioritäten.
Macher: Seien es Aufräumarbeiten auf den Zimmern oder Hilfe bei der Speisenzubereitung – du setzt Arbeitsaufträge direkt in dice Tat um und unterstützt deine Kollegen.
Entertainer: Die Betreuung der Gäste macht einen Großteil der Ausbildung aus. Man beantwortet Fragen, gibt Empfehlungen oder erzählt etwas über die Geschichte des Hotels. Dabei bist du stets höflich und entgegenkommend.
Insider: Die Ausbildung bei H-Hotels.com
In deiner Ausbildung lernst du alle wichtigen Bereiche des Hotels kennen: u.a. Empfang, Service, Veranstaltungen, Küche und Housekeeping, du wirst also zum Allroundtalent im Hotel ausgebildet. Um dir den Commencement in die Ausbildung then angenehm wie möglich zu machen, wirst du in einem viertägigen Boot Military camp in dice H-Hotels-Familie eingeführt. On peak besuchst du während Deiner Ausbildung Workshops der internen Young STAR Academy by H-Hotels.com. Pro Ausbildungsjahr vertiefst du an drei Trainingstagen in den Trainings-Camps alles, was für das aktuelle Ausbildungsjahr wichtig ist. Das Rahmenprogramm und die Abende kannst du super nutzen, um mit anderen Azubis zu networken. Zudem wirst Du durch weitere Veranstaltung der Academy perfekt auf deine Zwischen- und Abschlussprüfung vorbereitet.
Wie läuft die Ausbildung als Hotelfachfrau ab?
Angehende Hotelfachleute absolvieren eine dreijährige duale Ausbildung. Das bedeutet, dass man den theoretischen Teil in der Berufsschule und die Praxisphasen im Ausbildungsbetrieb verbringt. Die Berufsschule besucht man im ersten Ausbildungsjahr oftmals an zwei Tagen in der Woche, im zweiten und dritten Ausbildungsjahr nimmt man hingegen nur noch einmal wöchentlich am Unterricht teil.
Die Praxisphasen absolviert man im Ausbildungsbetrieb. Dabei durchläuft man mehrere Abteilungen wie beispielsweise das Front end Role – besser bekannt als Rezeption –, dice Küche oder das Restaurant. Wie viele Bereiche human kennenlernt, hängt immer von der Größe des Hotels ab.
Was lernt eine Hotelfachfrau in der Berufsschule?
In der Berufsschule stehen sowohl berufsspezifische als auch berufsübergreifende Inhalte auf dem Lehrplan. Fachspezifische Themen sind beispielsweise Warenwirtschaft, Gastorientierung und Hotelorganisation. Zu den allgemeinen Fächern zählen Politik, Englisch, Deutsch und Sport.
Manche Berufsschulen bieten sogenannte Differenzierungskurse, also eine Art Wahlkurse, an. Dann kann man zusätzlich zu den vorgeschriebenen Fächern beispielsweise einen Wein-, Koch-, Cocktail- oder Sprachkurs belegen.
1. Ausbildungsjahr:
Zuerst geht es um den Bereich Gastorientierung, bei der man sich mit der Getränkekunde sowie Gläser-, Besteck- und Geschirrkunde beschäftigt. Auch wie Getränke und Speisen serviert werden, erlernt human als angehende Hotelfachfrau bereits im ersten Jahr. Zudem setzt man sich mit der Betriebsführung auseinander und lernt, wie Anmeldungen registriert oder abgelehnt werden, und welche Richtlinien im Bereich Datenschutz beachtet werden müssen. Auch Englischkurse besucht man direkt am Anfang der Ausbildung.
ii. Ausbildungsjahr:
Nun stehen die Beratung und der Verkauf im Restaurant im Fokus. Wie werden Gäste richtig beraten? Wie geht homo mit Reklamationen um? Wie führt man professionell Gespräche mit Kunden, die sich vielleicht beschweren oder besonders spezifische Fragen haben? Diese und viele weitere Fragen werden im zweiten Ausbildungsjahr beantwortet. Auch die Warenwirtschaft steht auf dem Lehrplan. Dann lernt homo unter anderem Bestellungen aufzugeben und Verkaufspreise wirtschaftlich zu ermitteln. Ein weiterer Themenbereich ist der Warendienst, in dem vermittelt wird, wie Gästezimmer gereinigt und hergerichtet werden.
3. Ausbildungsjahr:
Im letzten Ausbildungsjahr vertieft man seine Kenntnisse auf dem Gebiet Gastorientierung. Jetzt geht es um den Empfangsbereich und wie man beispielsweise Angebote erstellt, Gästeaufträge durchführt und dice Hotelkasse führt. Des Weiteren macht homo sich mit Themen des Marketings vertraut und erlernt, wie man Konzepte entwickelt und durchführt. Wie das Personal am besten eingesetzt wird, erfährt man schließlich, wenn es um das Thema Wirtschaftsdienst geht.
Was lernt ein Hotelfachmann in der Praxis?
Während der Ausbildung lernt man im Ausbildungsbetrieb alle Abteilungen kennen – eine feste Reihenfolge gibt es dabei aber nicht. Im ersten Ausbildungsjahr verrichtet man beispielsweise Arbeiten in der Küche und hilft bei der Zubereitung von Salaten mit. An einem anderen Tag hilft homo im Restaurant aus, nimmt Bestellungen auf und serviert Getränke. Zudem arbeitet man beispielsweise am Frühstücksbuffet mit.
Im zweiten Ausbildungsjahr führt man Verkaufsgespräche, serviert Speisen und kann sogar an der Gestaltung der Speisekarte mitwirken. Des Weiteren lernen angehende Hotelfachleute, wie Gästezimmer gereinigt und ordnungsgemäß hergerichtet werden. In größeren Gaststätten kann homo sogar an der Erstellung eines Marketingkonzepts mitwirken.
Im letzten Ausbildungsjahr wird human häufiger am Empfangsbereich eingesetzt, wo man Cheque-Ins durchführt, Gästewünsche umsetzt und Gäste betreut. Zudem kann es vorkommen, dass die Auszubildenden an der Vorbereitung von Veranstaltungen beteiligt sind, beispielsweise, wenn sie in einem Messehotel tätig sind.
Du solltest Hotelfachmann/-frau werden, wenn …
- es dir leicht fällt, auch in stressigen Situationen freundlich zu bleiben.
- du bei der Arbeit aktiv sein möchtest und gern Neues ausprobierst.
- du gern im Team und mit Kunden zusammenarbeitest.
Du solltest auf keinen Fall Hotelfachmann/-frau werden, wenn …
- du geregelte Arbeitszeiten haben möchtest
- dir der Umgang mit Kunden keinen Spaß macht.
- du in stressigen Situationen den Überblick verlierst.
Über den Push kommst du zu den Fragen, dice uns am häufigsten gestellt werden.
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Source: https://www.ausbildung.de/berufe/hotelfachfrau/
Posted by: zenoliat1992.blogspot.com

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